Fotografie * Webdesign * Alltägliches

Allgemein

Unterm Baum im grünen Gras …

Frohe Ostern

Unterm Baum im grünen Gras
sitzt ein kleiner Osterhas!
Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
macht ein Männchen, guckt hervor.

Springt dann fort mit einem Satz
und ein kleiner frecher Spatz
schaut jetzt nach, was denn dort sei.
Und was ist’s? Ein Osterei!

 

In den letzten Tagen bekam ich über die Post ein Muster-Exemplar eines Wanderführers zugesandt, in dem mehrere meiner Landschaftsaufnahmen verwendet wurden. Es freut mich immer wieder -und macht mich auch ein wenig stolz- wenn ich Anfragen zur Bildnutzung bekomme. Inzwischen gibt es schon verschiedene Projekte, in denen das SAUERLAND mit meinen Aufnahmen in Szene gesetzt wurde. Aber auch Magazine, Broschüren, Flyer und vorallem Wanderführer und Wanderkarten beinhalten inzwischen meine Fotos. Da ich selbst gerne wandere und ein Fan von Wanderpapst Manuel Andrack bin, freut es mich besonders, dass meine Aufnahmen in einem seiner Bücher und einer Broschüre zu finden sind. 

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Kalender 2018

Kalender 2018

Schon seit einigen Jahren erstelle ich dekorative Fotokalender mit ausgewählten Motiven aus dem Sauerland, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Alle gelisteten Kalender befinden sich auf meiner CALVENDO-Autorenseite. Dort gibt es auch weitere Infos und Links zur Bestellung.

SELBSTABHOLER erhalten den Kalender bei mir zum Vorzugspreis**. Ruft mich an oder schreibt eine E-Mail. 

** Vorzugspreis bei Selbstabholung:

Kalender A2 – 39,90 €**
Kalender A3 – 24,90 €**
Kalender A4 – 16,90 €**
Kalender A5 – 14,90 €**

 

Achtung Wildwechsel!

Auf einer Fahrt durch´s Schmallenberger Sauerland erlebte ich einen „Wildwechsel der besonderen Art“. Auf der Hochsauerland Höhenstraße überquerte die freilebende Wisentherde mit 15 Tieren die Fahrbahn. Ursprünglich wurden die Wisente im Wittgensteiner Land ausgewildert. Doch Tiere kennen keine Grenzen und so kommen sie immer wieder ins Sauerland …wahrscheinlich schmeckt ihnen hier das frische grüne Gras und die Baumrinde der Buchen besonders gut.

 

 

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Bundesgolddorf Westfeld-Ohlenbach… mit Schwung in die Natur

so lautet der Titel des neuen Kalenders für 2018, der ab sofort in den Größen A5 bis A2 im Handel erhältlich ist. Eine ISBN-Nummer mit der in Buchhandlungen bestellt werden kann oder Links zum Online-Handel findet Ihr auf meiner Calvendo-Autorenseite. Neuerdings können die Kalender auch mit Werbeaufdruck bestellt werden. Einen passenden Link findet Ihr ebenfalls auf der Autorenseite.

** Vorzugspreis bei Selbstabholung:

Kalender A2 – 39,90 €**
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Kalender A5 – 14,90 €**

 

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Herbstwanderung – hinauf auf das Dach des Sauerlandes

WestfeldStart- und Zielpunkt des 16 Kilometer langen Rundwanderweges „Kahler Asten-Steig“ ist die Wandertafel im oberen Dorfpark von Westfeld, einem der schmucken Bundesgolddörfer im Schmallenberger Sauerland.

Von der Wandertafel geht es einen schmalen Pfad bergan zum Grillplatz der SGV-Abteilung des Ortes und weiter über den Talwanderweg nach Ohlenbach. Wir folgen hierbei der typischen Wegmarkierung „weißes liegendes R auf schwarzem Grund“, die sehr übersichtlich angebracht wurde, so dass „verwandern“ unmöglich ist. Von Ohlenbach führt der Steig über einen schmalen Pfad ins Tal des Schwarzen-Siepen, einem Naturschutzgebiet. Dort überqueren wir die neue Steigbrücke, die ein kleines Biotop überspannt. Anschließend geht es leicht bergan durch eine Kyrillfläche und über einen Pirschpfad zu den Jagdhütten.

Heidschnucken in der Astenheide Weiterlesen

Bebilderung der Komfortzimmer im Krankenhaus Meschede

Im St. Walburga KrankenhausMescheder Standort des zukünftigen gemeinsamen Klinikum Hochsauerland- ist die modernste interdisziplinäre Komfortstation mit insgesamt 28 Zimmern für 38 Patienten entstanden. Alle Patientenzimmer gewährleisten zeitgemäße Patientenunterbringung mit qualitativ bestmöglicher, medizinischer Behandlung. Die Zimmer sind geräumig und stilvoll eingerichtet. Helle Holztöne in Kombination mit modernen Farbakzenten dominieren in den Ein- und Zweibettzimmern sowie dem Loungebereich. (Pressebericht Westfalenpost 29.09.2017)

Station 3 des St.Walburga-Kranenhauses Meschede

 

Bildergalerie

 

Alle Räumlichkeiten wurden mit meinen Landschaftsaufnahmen bebildert. Bei der Auswahl der Motive wurde darauf geachtet, dass sie die umliegende Region SAUERLAND zeigen und auch farblich zur Einrichtung passen. Die großformatigen Fotografien wurden auf Acrylglas gezogen, wodurch sie einen einzigartigen Tiefeneffekt mit brillianten Farben erhalten. Die hochglänzende und rahmenlose Optik ist modern und zeitlos.

 

Sauerland-Idylle

Im Sauerland gibt es viele traditionelle und idyllische kleine Dörfer und Städte, eingebettet in die sanft hügelige Berglandschaft des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge. Nach und nach werden hier einige Orte vorgestellt. Die Galerien der einzelnen Orte werden im Laufe der Zeit immer wieder um neue Aufnahmen erweitert.

 

 

Bildergalerien „Orte im Sauerland“

 

Bunter Frühlingsmorgen

Auch wenn die Temperaturen immer noch um den Gefrierpunkt liegen und der Sauerland-Frühling nicht so richtig in Schwung kommt, entfaltet der Raps in Schmallenberg-Herschede trotzdem schon sein schönes leuchtendes GELB. Und wenn dann noch -kurz nach Sonnenaufgang- der Morgenhimmel leuchtet, wird es bunt im Land der 1000 Berge. Die Aussicht vom Herschede über das Schmallenberger Sauerland ist immer wieder ein Highlight.

 

Bildergalerien „Frühlingserwachen“

 

 

Gold für „Sauerland ~ faszinierend schön“

Aus 30.000 Calvendo-Kalenderprojekten wurden kürzlich 150 Exemplare mit einem Zertifikat ausgezeichnet. Ein Kalender, der für die GOLD-Edition ausgewählt wurde, ist mein „Sauerland ~ faszinierend schön„. Hierbei wurden Layout, Bildqualität, Bildzusammenstellung und Originalität berücksichtigt. Inzwischen ist das Kalendarium auch auf das Jahr 2018 umgestellt worden. Alle 12 Motive gibt es auch als einzelne Datei zum Download im Online-Shop >>> hier geht´s zum Shop

 

Sauerland Kalender 2018

 

 

 

Warum tue ich mir Facebook an?

Diesen Satz schrieb genau vor einem Jahr eine mir bekannte Fotografin und Buchautorin, die nach zehn Jahren ihren Facebook-Account gelöscht hat. Ausschlaggebend war ein Facebook-Post einer unbekannten Dame, über den sie sich ärgerte. Die Entscheidung zur Löschung des Accounts hatte sie allerdings schon viel früher getroffen, konnte sich nur bis dato nicht dazu durchringen. Zugegeben, ihre Entscheidung konnte ich damals nicht wirklich nachvollziehen, da Facebook als wichtiges Marketinginstrument gilt –gerade für Fotografen ein „must have“.

Facebook adé

 

Doch heute befinde ich mich genau in der gleichen Situation und stelle mir die Frage: Warum tue ich mir Facebook an?

Meine erste private Internetseite ging am 31. August 2002 an den Start. Sie trug den Zusatz „…aus Spaß am Internet“ und beinhaltete kleine Fentereien wie Grafiken, bewegte Gifs und natürlich auch schon einige Naturaufnahmen. Am 28. März 2006 folgte dann die Veröffentlichung meines Fotoblogs und im Jahr 2010 richtete ich erstmals die Facebook-Seite Hochsauerland Bilder, jetzt „Sauerland Bilder“, ein. Sie besteht nun schon -mit kurzer Unterbrechung- seit sieben Jahren und zählt heute über 12000 FANs -echte Fans- keine gekauften Likes von dubiosen Agenturen -ein Zeichen dafür, dass sie von vielen Usern gut angenommen wird. Einige meiner Beiträge brachten es sogar auf eine organische Reichweite von über 200.000 Personen (nicht gesponsert) -für eine regionale Website einfach genial.

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Ein Troll – bösartig und hasserfüllt

Verbreitung von Gerüchten und rufschädigenden Lügen

Die Anonymität des Netzes, besonders auf Facebook, macht es leicht, einfach mal Dampf abzulassen.  Die Hemmschwelle ist oft wesentlich geringer, als in der realen Welt. Doch wer im Netz  falsche Behauptungen und Gerüchte verbreitet macht sich genau so strafbar, wie im echten Leben. Niemand –auch ich nicht- muss Gerüchte mit rufschädigenden Lügen hinnehmen. Das ist ganz klar im Gesetz geregelt … und gut, dass es so ist, denn leider bin ich seit längerem immer wieder das Ziel eines einzelnen TROLLs, der auf Facebook sein Unwesen treibt und mir absichtlich damit schaden will. Das Netz ist zwar riesig, aber wenn es drauf ankommt, ist es trotzdem nur ein Dorf… deshalb haben auch auf Facebook Lügen meist nur kurze Beine. Es nützt dann auch nichts, die böswilligen und schädigenden Beiträge und Kommentare am nächsten Tag wieder zu löschen.

Ein Troll treibt sein Unwesen

Was ist ein Troll?

In der nordischen Mythologie handelt es sich um ein plumpes, bösartiges und nervendes Fabelwesen (genau so würde ich meinen Troll auch bezeichnen: „bösartig und nervend“). Ein Troll schreibt negative Beiträge und Kommentare, stört Diskussionen und greift gezielt eine Person an, um sie zu schädigen.

Sollte man reagieren?

Zuerst einmal sollte man einen Troll und seine Kommentare ignorieren, ganz nach dem Motto „don´t feed the troll“. Denn jede Reaktion auf einen Beitrag oder Kommentar bietet ihm Futter für weitere Entgegnungen und Lügen. Doch wenn man betroffen ist, fällt einem das Ignorieren nicht immer ganz leicht. Deshalb habe ich meinen Troll vor längerer Zeit auf Facebook blockiert. Das machte ihn jedoch so wütend, dass er verleumdende Beiträge, die sich gegen mich richteten, auf seiner eigenen Facebookseite schrieb, indem er sich selbst als Opfer von Intrigen darstellt und so auf virtuelle Unterstützung seiner Fans hofft.

Kurz und knapp

Ein bekannter Wissenschaftler schreibt: „Mit einem Troll zu argumentieren, ist wie ein Ringkampf mit einem Schwein. Beide werden dreckig und dem Schwein macht es Spaß.“ Er schreibt auch, dass Trolle deprimierend sind und Leute herunterziehen.  Er rät bei wiederholten Angriffen zu einer Gegendarstellung.

Gegendarstellung

Eine Gegendarstellung schreibe ich hier nicht, weil es keine gibt. Ich habe diesem hasserfüllten Troll -vielleicht sollte man ihn auch als armselig bezeichnen- bis zum heutigen Tage nichts getan oder ihm geschadet. Es sei nur so viel gesagt: Der Troll verbreitet absichtlich Lügen, um mich und meinen Ruf zu schädigen … man könnte sagen „aus niederen Beweggründen und Eigensucht„.

In all den Jahren, in denen ich mich im Internet bewege -was mir bisher viel Spaß gemacht hat- ist es meine erste Begegnung mit einem Troll und das kann sehr nervend und deprimierend sein.

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