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Kahler Asten

Kahler Asten-Steig

Herbstwanderung – hinauf auf das Dach des Sauerlandes

WestfeldStart- und Zielpunkt des 16 Kilometer langen Rundwanderweges „Kahler Asten-Steig“ ist die Wandertafel im oberen Dorfpark von Westfeld, einem der schmucken Bundesgolddörfer im Schmallenberger Sauerland.

Von der Wandertafel geht es einen schmalen Pfad bergan zum Grillplatz der SGV-Abteilung des Ortes und weiter über den Talwanderweg nach Ohlenbach. Wir folgen hierbei der typischen Wegmarkierung „weißes liegendes R auf schwarzem Grund“, die sehr übersichtlich angebracht wurde, so dass „verwandern“ unmöglich ist. Von Ohlenbach führt der Steig über einen schmalen Pfad ins Tal des Schwarzen-Siepen, einem Naturschutzgebiet. Dort überqueren wir die neue Steigbrücke, die ein kleines Biotop überspannt. Anschließend geht es leicht bergan durch eine Kyrillfläche und über einen Pirschpfad zu den Jagdhütten.

Heidschnucken in der Astenheide

Ein alter Hohlweg führt uns nun steil den Berg hinauf, an einem kleinen Steinbruch vorbei, bis zum Astenplateau, wo uns eine traumhafte Aussicht ins Land der 1000 Berge und manchmal sogar bis zum Brocken und Feldberg erwartet. Wir durchqueren die Hochheide, die im Herbst einige Wochen von einer Herde Heidschnucken beweidet wird, besichtigen den Astenturm und wandern dann an der Lennequelle vorbei, zurück ins Lennetal.

Aussicht von der KnochenspitzeIn halber Höhe zweigt der Weg hinter den Fischteichen ab in Richtung Hoher Knochen. Durch hohen Fichten- und Buchenwald geht es der Knochenspitze entgegen. Oben angekommen, bietet sich uns wieder ein herrlicher Ausblick über die Weiten des Schmallenberger Sauerlandes und auf den Rothaarkamm mit seinen Höhendörfern. Von hier geht es später über einen schmalen Pfad und einen Waldweg bergab zum Hotel Hoher Knochen mit St.Elisabeth Kapelle und weiter in Richtung Westfeld. Am Hömberg eröffnet sich uns nochmal ein wunderbarer Blick auf das Bundesgolddorf Westfeld, bevor es über einen schmalen Wurzelpfad, vorbei am Skilanglaufzentrum zurück zum Wanderportal geht. Wer nach dieser Wanderung noch genug Kraft hat, kann sich auf der Finnbahn und den neuen Sportgeräten im Westfelder Park austoben.

Fazit: Diese Rothaarsteig-Extratour ist ein anspruchsvoller Rundwanderweg auf dem es einige Highlights zu entdecken gibt, wie zum Beispiel das Hochheidegebiet auf dem Kahlen Asten, der kleine Steinbruch am alten Hohlweg, die Aussicht von der Knochenspitze… etc. 

Gesamtlänge des Rundwanderwegs: ca. 16 km;
Einstieg im oberen Dorfpark Westfeld, nahe Skilanglaufzentrum
(Navi Startadresse:  57392 Schmallenberg, Am Hömberg 2)
Laufzeit: ca. 5 – 6 Std;
Anstieg: 560m;
Schwierigkeitsgrad: schwer;
Festes Schuhwerk ist empfehlenswert
Einkehrmöglichkeiten gibt es in Westfeld, Ohlenbach, Hoher Knochen und Astenturm


 

Bildergalerie >>> Herbstiche Aussicht von der Knochenspitze
Bildergalerie >>> Winterliche Aussicht von der Knochenspitze 

 

 

 

Mystisch & Zauberhaft

Die Astenheide – mystisch & zauberhaft

Eine schöne Wetterbeobachtung konnte man letztens in der winterlichen Hochheide auf dem Kahlen Asten machen. Durch dichten Hochnebel kämpfte sich nach und nach die Sonne. Raureif bildete sich an den Ästen der Bäume und später leuchtete der Himmel in einem strahlenden Blau… einfach herrlich.

 

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Winterimpressionen

Winterliche Abendstimmung auf dem Kahlen Asten

Im Vordergrund Schnee, unten im Tal ein Nebelmeer und das alles im Licht der untergehenden Sonne … so präsentierte sich gestern Abend der Kahle Asten von seiner schönsten Seite. Beim Wechsel der fotografischen Richtung, änderten sich auch die Farben am Horizont…. mal Gelb, mal Blau mal Rot.

Lennequelle

Die Kälte zaubert bizarre Formen aus Eis

Die Lenne entspringt als höchstgelegene Quelle Nordwest-Deutschlands am Kahlen Asten auf 820m ü.NN. Nachdem sie aus dem Berg austritt, durchfließt sie ein Tal, das aufgrund seiner landschaftlichen Vielfalt und den preisgekrönten Dörfern zu den schönsten Tälern in Deutschland zählt.
Trotz Kälte und Schnee habe ich mich wieder vor die Tür getraut und bin der Lenne auf ihren ersten Metern hinab ins Tal gefolgt. Allerdings stand ich manchmal bis zu den Knien im Schnee…. im Sommer gefällt mir der Pfad besser. Die anhaltende Kälte hat viele schöne Formen und Gebilde aus Eis geformt, durch die das frische Quellwasser sprudelt.

 

 

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