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Der Sauerländer sagt WOLL – Teil I

Poster

Sauerländer Wörter

Dem Rheinländer sein „ne“ und dem Hessen sein „gell“ ist dem Sauerländer sein „woll„- ein Vergewisserungswort nach einer Aussage oder einer Frage. Der Sauerländer sagt oft und gerne „woll“, aber nicht nur das. Es gibt eine große Anzahl von Wörtern und Redewendungen, die er oft und gerne in den Mund nimmt. Zum Beispiel: „Ich krich de Pimpernellen“; „Wem hörste?“ oder „Wo kommste wech?“ Auf dem Sauerländer Wörterposter, erhältlich im Onlinshop des Woll-Verlags, findet man eine ganze Sammlung dieser Wörter.

W.O.L.L. hat sich in den letzten zwei Jahren zu einer bekannten und starken Marke im Sauerland entwickelt. WOLL steht hier für * Worte * Orte * Land * Leute* . Im August 2011 ist die erste Ausgabe des Woll-Magazins erschienen. Herausgeber: Woll-Verlag / Inhaber Hermann-J. Hoffe. Das Magazin erscheint viermal im Jahr und berichtet über Geschichten und Interessantes aus unserer Region – vorwiegend aus dem Schmallenberger Sauerland und der Region Eslohe. Inzwischen gibt es auch ein WOLL-Magazin für Sundern/Sorpesee, Kirchhundem/Lennestadt/Finnentrop und Rund um den Biggesee.

Alle Arbeiten und Leistungen, wie Fotos, Text, Grafik, Satz und Druck werden, sofern es personell und technisch möglich ist, von Menschen aus der Region gemacht…. und seit einigen Wochen darf ich als echte Sauerländerin und bekennende Woll-Sagerin für den Verlag arbeiten 🙂 … und es macht mir unglaublich viel Spaß!

 

Eine kleine Auswahl meiner Foto-Auftragsarbeiten

Am vergangenen Freitag ist die neue Sommer-Ausgabe des WOLL-Magazins erschienen und mit ihr einige meiner Fotos.

Sommer 2013 -Ausgabe (Foto Titelbild: Heidi Bücker)

W.O.L.L. Sommerausgabe 2013 (Titelbild: Heidi Bücker)

 

In dem Artikel „Leidenschaftlicher Eisgenuss“ gibt es eine ganze Reihe von guten Tipps, wo es in unserer Umgebung „köstliches, selbstgemachtes Eis“ gibt. Julchen und Leonard durften für das Titelfoto gaaanz viel von dem leckeren, selbstgemachten Eis von Café Kaptain in Eslohe schlecken und mir dabei Modell stehen … und das haben sie hervorragend gemacht.
Übrigens gibt es aus der Serie: „Eisgenuss pur! Zartschmelzende Sommerträume für heiße Tage“ in den kommenden Tagen noch viele schöne Tipps auf der Website: www.woll-magazin.de … einfach mal reinschauen oder Feed abonnieren 😉 Der erste „h(eis)s-kalte“ Tipp: Café Blanke in Schmallenberg!

Nachfolgend einige meiner Aufnahmen:

 

West 15 Lingerie, Schmallenberg

Anzeige: West 15 Lingerie, Schmallenberg

Café Kaptain

Anzeige: Café Kaptain, Eslohe

Pfirsich Sorbet

Hausgemahtes Eis von Landhotel Schütte, Oberkirchen

Die neue Sommerausgabe 2013 des WOLL-Magazins kann im Online-Shop bestellt werden >>> hier geht´s zum WOLL-Online-Shop

Außerdem findet man das Magazin in Buchhandlungen und an zahlreichen Verkaufsstellen in der Region.

 


 

Eine Antwort auf W.O.L.L. Sommerausgabe 2013

  • Schon seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass verstärkt regionale Produkte und Marken angeboten werden. Alle großen Einzelhandelskonzerne haben inzwischen entsprechende Handelsmarkenkonzepte entwickelt und in ihren Geschäften platziert. “Während die Welt immer unübersichtlicher zu werden scheint, ziehen die Menschen sich mehr und mehr in ihre Region zurück. Damit steigt auch das Bedürfnis zu erfahren, was im unmittelbaren Umfeld geschieht.” (Zitat aus: neudeutsch – magazin für kommunikation und legensart ). Ob dies schon ein neues Lebenskonzpet ist, wie mancher vermutet, mag dahin gestellt bleiben. Jedenfalls scheinen die Menschen vermehrt das Regionale dem Globalen vorzuziehen. WOLL- Worte, Orte, Land und Leute , so nennt sich die Zeitschrift für die Sauerländer Lebensart positioniert sich bewusst als regionales Magazin. Aus der Region für die Region. Dabei wird mit “Sauerländer Lebensart” auch deutlich gemacht, dass nicht irgendeine Region gemeint und angesprochen wird, sondern ganz konkret “Das Sauerland”. In früheren Veröffentlichungen habe ich deutlich zu machen versucht, dass das Sauerland eine Marke sei, Südwestfalen dagegen nicht und wohl auch in absehbarer Zeit nicht werden könne. Nach den Erfahrungen mit WOLL in den vergangenen Monaten, kann ich diese Feststellung nur unterstreichen. Es gibt keine “Südwestfalen Lebensart”, es gibt keine Identifikation der Menschen mit Südwestfalen und es gibt keinen emotionalen Anker für eine Marke “Südwestfalen”. Man ist also als Unternehmer und/oder “Anwalt einer regionalen Marke im Sauerland” gut beraten, wenn man auf den Bekanntheitsgrad, das Image und den genetischen Code der Marke Sauerland setzt und alles unterlässt, was in die “Nicht-Marke “Südwestfalen” einzahlt. Geld kann man nur einmal ausgeben und das sollte man dort einzahlen, wo es die sichersten und besten Erträge abwirft. Die Marke Sauerland.Und WOLL ist daher auch eine Marke des Sauerlands.

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