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Grummeln in der Magengegend

Zugegeben: Während einem Update – egal bei welcher Software – macht sich bei mir immer ein mulmiges Gefühl in der Magengegend breit… und das ist manchmal auch nicht unbegründet, wie sich heute leider wieder herausstellte. Heute Morgen in der Früh sah ich, dass ein neues Update von WordPress auf die Version 3.3 bereitgestellt wurde. Voller Neugier habe ich natürlich sofort den „Aktualisierungs-Button“ gedrückt und… BINGO… Fehler im System, der WYSIWYG-Editor läßt sich nicht mehr bedienen. Das heißt, dass ich keine Artikel mehr schreiben kann, zumindest nicht mit dem mir sonst zur Verfügung stehenden Bedienungsumfang.

 

Nachdem ich alle Dateien nochmal manuell auf den Server hochgeladen habe, dachte ich, das Problem sei gelöst, doch leider scheint es sich um ein Browser-Problem zu handeln.

 

Normalerweise gehe ich mit dem IE 8 ins Internet (IE 9 ist nicht möglich, da auf meinem Rechner Win XP installiert ist). Und im IE 8 funktioniert der Editor nicht… *grrrh*. Im Firefox 8 funktioniert er einwandfrei, sonst könnte ich jetzt diesen Beitrag nicht schreiben.

Eigentlich gefällt mir die neue WordPress-Version sehr gut. Es gibt einige Neuerungen im Dashboard, was den Zugriff auf bestimmte Funktionen beschleunigt. WordPress ist nach wie vor meine favorisierte CMS-Software… siehe meinen Beitrag vom 15.Februar 2010  und der Fehler läßt sich hoffentlich schnell beheben.

 

Eigentlich wollte ich heute nur das Template ändern, doch daraus ist eine „nervige“ Fehlersuche geworden… man hat ja sonst nix zu tun.

 

Das Wetter gab sein Übriges dazu … ein Lichtblick: meine Orchidee blüht vom Feinsten!

Fensterblick … diesmal das Küchenfenster von „Innen“  😕

 

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