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Haltern am See

Bei der diesjährigen „Familienwanderung“ hat es uns am vergangenen Wochenende nach „Halten am See“ verschlagen. Mit der Bahn ging es früh morgens von Winterberg nach Sythen – einem Stadtteil von Haltern am See.


Direkt vom Bahnhof starteten wir mit bepackten Rucksäcken unsere 20-Kilometer-Tour durch´s nördliche Ruhrgebiet.
Bei Ruhrgebiet denke ich zuerst an „Ballungsraum und Zechen“, dass man dort wandern kann, war mir fremd. Doch bei Haltern am See spricht man ja auch vom „Tor zum Münsterland“ und dementsprechend schön ist die Umgebung.

 

 

 

Gestartet sind wir in Sythen … immer dem X-Weg nach…


Schloss Sythen


Alte Wassermühle

Quelle: ruhr-guide
Neben dem Schloss und der alten Wassermühle hat die Region so einiges zu bieten: So ist Sythen zum einen ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren in die Hohe Mark oder in Richtung Münsterland, zum anderen gibt es in der Umgebung zahlreiche spannende Ausflugsziele wie den Halterner Stausee oder die Westruper Heide zu besuchen.

 


… früh übt sich….


Haltener Stausee

 


Die Altstadt von Haltern haben wir uns natürlich auch angeschaut… ein schönes Städtchen.
Der Altstadt-Rundgang begann am Brunnen auf dem Marktplatz.


Der X18 führte uns durch Eichen- und Buchenwälder


Die letzen Kilometer des X-Wanderwegs führten zum Teil über kleine Waldpfade und durch weite Kornfelder.

Ziel unserer Wanderung war „Lippramsdorf“, denn dort stand unser Hotel.

Am nächsten Tag ging es mit der Bahn zurück ins Sauerland, wobei sich die Bahnfahrt noch zur Erlebnistour entwickelte, weil wir aufgrund von Problemen bei der Bahn – bei wem auch sonst 🙂 unsere Anschlußzüge nicht bekamen und so auf U- und S-Bahn umsteigen mußten. 

Fazit: Eine schöne Wanderung und ein tolles Wochenende im Ruhrgebiet.

 

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